Circular Economy: Kleine Kniffe für Nachhaltigkeit - Interview mit Thomas Heine artwork
Grüne Wirtschaft für Morgen: Circular Economy

Circular Economy: Kleine Kniffe für Nachhaltigkeit - Interview mit Thomas Heine

  • E62
  • 20:35
  • December 2nd 2021

Wer ist eigentlich Thomas Heine? Das erfahrt ihr in der heutigen Episode.

In dem Interview mit dem Herausgeber der Zeitschrift "Kleine Kniffe" geht es um Nachhaltigkeit, Wirtschaft, Digitalisierung sowie weitere spannende Themen.

Einen Einblick in den angesprochenen Artikel zum Thema digitale Nachhaltigkeit erhaltet ihr hier zum Stöbern: Digitalisierung - Website kleine kniffe (nachhaltige-beschaffung.com)

Die Zeitschrift wird alle 4 Monate veröffentlicht, sodass Herr Heine uns mit seinen aktuellsten Themen aus diesen Bereichen in diesem Podcast regelmäßig auf dem Laufenden hält. Wir stellen euch heute die Zeitschrift vor.

Die Ambition von "Kleine Kniffe" ist groß: Nachhaltigkeit greifbar und machbar gestalten - für jedermann. Heine versteht sich dabei als Brückenbauer zwischen einer Welt von heute und morgen.

Was sind denn nun die kleinen Kniffe der Nachhaltigkeit? Nachhaltigkeit einfach gestalten - wie geht das? Thomas Heine hat Tipps im Gepäck. Hört einfach mal rein!

Und für alle, die hinterher die wertvollen Beiträge von "Kleine Kniffe" zuhause genießen wollen, geht es hier zur Bestellung: [email protected]

Grüne Wirtschaft für Morgen: Circular Economy

Wir sind Charlie und Eveline von Thinking Circular, dem Multiversum für grünen Fortschritt!

Circular Economy ist unser zukunftsfähiger Lösungsansatz zur Gestaltung einer nachhaltigen Wirtschaft. Und darum geht es in diesem Podcast.

Unser Verständnis von Circular Economy:

Das mitteleuropäische kulturelle Gesellschaftsverständnis von Kreislaufwirtschaft wird oft auf die Abfallwirtschaft reduziert. Doch die Natur kennt keinen Abfall, wie wir ihn in unseren Gesellschaften definieren und ihn in unserer Gesellschaft praktizieren. Je bewusster Menschen in Wechselwirkung mit der Natur leben, desto weniger Abfall gibt es. Abfall als Produkt von Überfluss und ungerechter Verteilung ist ein Resultat der Fehlsteuerung unserer Wirtschaftssysteme. Solange wir nicht so produzieren und konsumieren, dass unsere Güter für Menschen und die Umwelt verträglich sind und uns nicht gefährden, werden wir die Mängel unseres Systems durch grüne Umwelttechnologien ausgleichen müssen. Luft-, Wasser- und Bodenreinigung oder -sanierung werden so lange notwendig sein, bis die Transformation gelungen ist. So lange gilt „Close the loop“ als Modell, Material und Produkte so in Kreisläufe zu bringen, dass eine möglichst vollständige Wiedernutzung möglich wird. Es gibt also noch sehr viel zu tun auf diesem Weg, und wir lernen mit jedem Schritt dazu.